PRO und CONTRA: die bandbreite versus die waz erstellt am 03.08.2008 von wolf
Die öffentliche Auseinandersetzung (auf Konzerten, Blogs, YouTube und jetzt auch in den Printmedien) mit der streitbaren Hip-POP-Band die bandbreite geht in die dritte Runde. Den Aufruf der Band an den aponauten, sich mit ihr solidarisch zu erklären und den verantwortlichen Journalisten der WAZ wegen seinem rhetorischen Schreibstil zu maßregeln, werden wir nicht nachkommen sondern schlicht und ergreifend beide Argumentationen nebeneinander stellen, auf das der geneigte Leser auf Grund seines gebildeten und differenzierenden Geistes die Spreu vom Weizen trennen möge:
die bandbreite schreibt: "In der WAZ Duisburg vom 1. August 2008 ist ein Artikel über uns verfasst worden, der versucht, uns in die rechte Ecke zu stellen, und uns bei unseren Freunden und Partnern in Duisburg zu diskreditieren.
Man unterstellt uns rechte Ideologie und versucht gar, uns mit Holocaust-Leugnern in Verbindung zu bringen. Hier der Artikel in voller Länge:
Wir weisen diese Unterstellungen aufs Schärfste von uns und haben zunächst mal eine Antwort in Form eines Videostatements verfasst. Bitte seht es euch an!
Wenn ihr die Zeit und die Kraft habt, dann schreib doch bitte einmal die WAZ an, dass sie in Zukunft Abstand von solchen Hexenjagd-Artikeln nehmen soll.
Wir bauen auf euch und hoffen im Falle dieser Diffamierung unserer Band und meiner Person auf eure Solidarität!